Während man mit Speck Mäuse fängt, versucht das Netz, das über IPs kommuniziert, mit Speck Geld zu machen und die („menschlichen“) Lamas ihren „… stummen Schrei nach Liebe …“ zu platzieren.
Was ich mir wünsche:
Einen wirklichen guten Filter, der in den „Asozialen Netzwerken„1 den Schrott grobmaschig aussortiert und dann fein dosiert mehr von dem anzeigt, was Unterhaltungswert – ich messe nicht in Qualität – ist und weniger von dem, was den Puls steigen lässt ODER den nervösen Finger Richtung „X“ – oben rechts bewegt.
Wenn einigen wenigen mehr bekannt wäre, dass das Internet nicht anonym ist und Vernetzung bedeutet, dass man vernetzt ist – das sind diese komischen Nummern, Nerds nennen die IPs – die das ganze nachvollziehbar machen …
Jetzt hätte ich fast vergessen, worauf ich hinaus wollte, aber ich habe kurz ins „Heft der Fratzen“ geguckt und „Back2Topic“:
Ein Filter feiner als der Kaffeefilter, der Kaffeesatz in der Tasse hinterlässt – der zumindest manchmal unterhaltsamer ist als die Kommentarspalte – und zwei Komponenten aussortiert:
- hingerotzte Kommentare von pubertären Früh- und Spätzüglern und/oder Prinzipnörglern, die einfach irgendetwas hinrotzen
- unnötiger Speck – den man nicht nur im Postfach, sondern auch in JEDEM Beitrag findet und der genauso viel Mehrwert hat wie Zitronenfalter Zitronen falten
Um dem Kommentar vor wegzukommen, ich erwarte kein „Qualitätsfernsehen“, dann würde ich die Enzyklopädie lesen, aber dafür reicht mein Intellekt nicht.
Just my 2 cents!
- … man möge mir diese Spitze verzeihen – die bezieht sich nicht auf die, denen der Schuh passt ↩︎
