Fragen – man will es ja auch nicht verkehrt machen!

Heute reicht es nur für eine kurze Frage – weniger Worte – da ich da eben nicht ganz sicher im Umgang mit der Situation bin und auch Knigge keine eindeutige Antwort auf das große Fragezeichen in (und magisch schwebend über) meinem Kopf gibt.

Seit Jahren fahre ich von A nach B und manchmal auch von K nach L mit Bus und Bahn und alles, was unter öffentlichen Verkehrsmitteln kategorisiert wird.
Meistens völlig gechillt, außer der Verkehrsverbund und/oder Bahn fährt mal wieder nach der Mondzeit – jenseits von pünktlich – oder eben gar nicht.

Aber ich versuche mal den Bogen zurück zu meiner eigentlichen Frage zu bekommen, wobei ein Bogen eigentlich ja auch eine Kurve ist und wiederum bei manchen eine Gerade – okay, ich schweife ab wie der bunte Regenbogen meines Einhorns – anderes Thema …

Um es JETZT mal auf den Punkt zu bringen, den springenden, wenn eine Person – geschlechtsneutral – im Bus so laut telefoniert, dass sie (geschlechtsneutral) den ganzen Bus unterhält und damit faktisch den Einzel- und Alleinunterhalter macht, gibt man dann beim Aussteigen eigentlich ein Trinkgeld? Man will ja nicht unhöflich sein!

De gescheiterte Versuch vegane Spammails zu versenden

Dem Motto folgend „mit Speck fängt man Mäuse“ habe ich kürzlich überlegt meinen Job hinzuwerfen und 100 % Remote und digital mein Überlebensunterhalt zu verdienen – soviel vorweg, die Erfolgsquote war angemessen an der gesetzten Skala von 100 % nur bedingt erfolgreich:

Meine Grundidee war es, vegane Spammails zu verfassen, um eine völlig neue Zielgruppe zu erreichen, aber lest einfach selbst.

Ich hatte mir einen guten Plan ausgedacht und auch den ökologischen Fußabdruck dabei bedacht und folgenden Text formuliert:

Ich werde nicht mehr lange leben, ich habe eine „Grippe des Mannes“, die bekanntlich kurzfristig mit dem Tode endet.
Meinen gesamten Reichtum muss ich also weitergeben, da ich in nicht ins Grab mitnehmen werde.

Gegen Zahlung der Portokosten – diese betragen 9,95 – an PayPal sende ich dir alle meine Pfandbons zu!

Die Idee war so genial und ausgereift, wie sie zum Scheitern verurteilt war!

Als ich die E-Mail absenden wollte, stellte ich fest, dass es in der Vielfalt der Buchstabennudeln KEIN @-Zeichen gibt, obwohl ich diese als die ideale tierfreie Alternative ausgewählt hatte.

KEIN @ = keine Mail – ein so guter Plan und so wenig durchdacht …

Ich werde jetzt doch wieder einer ehrlichen Arbeit nachgehen, für einen professionellen Spammer fehlt mir wohl genug Fleisch in der Hirnmasse!

Wie man es macht, macht man es verkehrt …

Ich wurde gebeten einen Gastbeitrag zu verfassen und dem komme ich doch sehr gerne nach.
Vor einigen Tagen fragte mich der „Master of Lavabrei“, ob ich wüsste, ob es kleinere Portionen Kartoffelbrei käuflich zu erwerben gäbe. Da ich ja gerne behilflich bin und dem Update zum „Master auf Kartoffelbrei“ nicht im Weg stehen wollte, dachte ich mir, dass mit der eh anstehenden Postsendung dann halt auch eine kleine Portion Kartoffelbrei an den Master geht. Also ab an den Laser und ein künstlerisch wertvolles Kleinod mit viel Herzblut erstellt und montiert. Ich bin mir nicht sicher, ob es die Lösung für sein Problem ist.

Wortspiele mit bar-er Münze

Originalchat Verlauf:


P1: [ … ] Holz und Dein Platzdeckchen auch nicht

P2: Apropos, platzende Decken ist mir neulich nämlich mal aufgefallen. Webst du eigentlich noch?1

P2: Bei wie viel Bar Druck platzt den das Deckchen? Ich frage nur aus Sicherheit!

P1: Wenn es diese Größe ungefähr behalten soll, dann nur bei 30° waschen. Mehr ist möglich, aber dann geht es gnadenlos ein. [ … ] Die Reibung beim Waschen wird es im Gesamtbild etwas dichter und griffiger machen.

P2: Das beantwortet die Pflege, aber nicht bei wieviel Bar das Deckchen platzt!

P1: Aber, dass es waschBAR ist 😜

P2: Hatte ich es denn falsch verstanden? Du hattest doch gesagt, es wäre ein PLATZdeckchen?

P1: Man, der Groschen rutschte seeeeeehr langsam bei mir lol

Ich habe das jetzt mal Maßangaben jetzt mal 1:100 und gehe davon aus, dass das Deckchen maximal 0,3 bar verkraftet (?).

Danke an „den“ Weberknecht für das Wortspiel und den platzende Deckchen!

  1. Anmerkung der Redaktion: Die Frage nach dem Weben kam hier, da das Deckchen gewebt ist. ↩︎

Pro oder Contra, Tempo-Limit?

Zitatquelle Google (KI):

„Weniger ist mehr bedeutet, dass eine größere Menge oder Vielfalt oft zu einem schlechteren Ergebnis führt als eine bewusste Beschränkung auf das Wesentliche …“

Mir steht es nicht zu, die magische Glaskugel Google infrage zu stellen und was im Internet stet ist wahr – aber dennoch darf ich im Rahmen meiner demokratischen Meinungsfreiheit meinen Zweifel kundzutun, dass ich ein Tempo-Limit für den falschen Ansatz halte.

Nehmen wir mal – fiktiv, den genauere Daten liegen uns ja gar nicht vor – es gäbe ein bundesweites Tempo-Limit von 30, das wären knapp ein Taschentuch pro Tag, meines Erachtens wäre das gerade in Zeiten von Grippe eindeutig zu wenig – aber was weiß ich schon!

Glatze ist nicht gleich Glatze

Da mein indisch etwas eingerostet und ich die Sprache nicht so gut beherrsche – okay „Margarine bei dem Schnitzel“ ich kann nur ein Wort indisch:

Wardamahaarda 1

Da bedeutet: Herrschaftliche, polierte Oberfläche im Kopfbereich

Wie schon in der HEADline angedeutet ist Glatze ≠ Glatze! Vielmehr ist das ziemlich oberflächlich gedacht.
Zunächst sollte man sich die Person einmal genauer ansehen, um sicher zu sein, dass es eine Glatze ist und es sich nicht um etwas anderes handelt, weil wie bereits gesagt ist Glatze ≠ Glatze, vielmehr kann sich hinter einer NICHT Glatze auch keine Glatze verbergen, die nur auf den ersten Blick wie eine Glatze aussieht.
Warum sollte es einem nicht freistehen, das Haar so zu interpretieren wie seine geschlechtliche Identität?

Unter genauer Betrachtung und Betrachtung aller Grundlagen UND wissenschaftlicher Erkenntnisse fühlt sich mein Haar heute als unsichtbar – es ist TRANSparent.

  1. … eigentlich übrigens angelehnt an arabisch ↩︎

Sprachbarriere „IT“ – Missverständnisse aus dem Weg räumen

Auch wenn der Begriff darauf schließen lassen könnte, dass die EDV Fachwelt eng mit der englischen Teezeit verbunden ist, basiert dies vermutlich alles auf einem Missverständnis durch die Lautschrift:
[aɪ̯ˈtiː] https://cdn.duden.de/_media_/audio/ID4116653_389885416.mp3

Ei Tea – Eier Tee, aber warum dann nicht Egg Tee oder war die Gefahr zu hoch, dass es als Ecken Tee sprachlich verstanden wird?

Sprichwörtlich hat die IT gar nichts mit dem Heißgetränk zu tun – das ist keine Ente, sondern die Wahrheit, auch wenn es schmerzt

Also gar keine Barriere oder zumindest weniger Barriere als wenn in jeder Ecke ein Tee stehen würde – danke, dass ich helfen durfte!

Aus der Kategorie unbeantwortete Fragen

Meine Organisation von Wissensressourcen im Tierpark Hagenbecks war nicht erfolgreich – obwohl ich extra einen Termin vereinbart hatte, um mich mit einem Herpetologen auszutauschen – ihr liegt falsch, wenn ihr jetzt an Bläschen an der Lippe – nicht der Fluss, muss man heutzutage alles erklären – denkt!

Meine Recherche im World Wide Web hat vorab kein eindeutiges Ergebnis erbracht, meistens bin ich auf leicht bekleidete Damen gestoßen, die zwar nett aussahen, aber bei meiner Suche nicht wirklich hilfreich war.
Eine telefonische Anfrage bei den Verkehrsbetrieben Hamburg-Holstein wurde mit „tut-tut“ beendet – danke Terrorkom, früher war auch mehr Lametta.

Ich wollte doch nur wissen welcher Gattung es abstammt und ob es unter Artenschutz steht:

das Bustier; Genitiv: des Bustiers, Plural: die Bustiers

Vielleicht ist es einfach noch nicht genug erforscht . oder!

Zwischen Speck und Spucke – auf der Suche nach Mehrwert!

Während man mit Speck Mäuse fängt, versucht das Netz, das über IPs kommuniziert, mit Speck Geld zu machen und die („menschlichen“) Lamas ihren „… stummen Schrei nach Liebe …“ zu platzieren.

Was ich mir wünsche:

Einen wirklichen guten Filter, der in den „Asozialen Netzwerken1 den Schrott grobmaschig aussortiert und dann fein dosiert mehr von dem anzeigt, was Unterhaltungswert – ich messe nicht in Qualität – ist und weniger von dem, was den Puls steigen lässt ODER den nervösen Finger Richtung „X“ – oben rechts bewegt.

Wenn einigen wenigen mehr bekannt wäre, dass das Internet nicht anonym ist und Vernetzung bedeutet, dass man vernetzt ist – das sind diese komischen Nummern, Nerds nennen die IPs – die das ganze nachvollziehbar machen …

Jetzt hätte ich fast vergessen, worauf ich hinaus wollte, aber ich habe kurz ins „Heft der Fratzen“ geguckt und „Back2Topic“:

Ein Filter feiner als der Kaffeefilter, der Kaffeesatz in der Tasse hinterlässt – der zumindest manchmal unterhaltsamer ist als die Kommentarspalte – und zwei Komponenten aussortiert:

  • hingerotzte Kommentare von pubertären Früh- und Spätzüglern und/oder Prinzipnörglern, die einfach irgendetwas hinrotzen
  • unnötiger Speck – den man nicht nur im Postfach, sondern auch in JEDEM Beitrag findet und der genauso viel Mehrwert hat wie Zitronenfalter Zitronen falten

Um dem Kommentar vor wegzukommen, ich erwarte kein „Qualitätsfernsehen“, dann würde ich die Enzyklopädie lesen, aber dafür reicht mein Intellekt nicht.

Just my 2 cents!



  1. … man möge mir diese Spitze verzeihen – die bezieht sich nicht auf die, denen der Schuh passt ↩︎

Influencer – ist das ansteckend?

Es ist ja nicht so, als hätte mich niemand gewarnt, aber meine Ohren sind gut, nur mit hören klappt es nicht immer – ich kann Dinge, ohne „Blau Zahn Verbindung“ – Remote steuern und ausblenden.

Aber fangen wir von vorne an oder um es abzukürzen in der Mitte – ach ich komme „erscheine“ einfach auf den Punkt:

Ich habe Influencer, bin Influencer … – deutsche Grammatik, das ist wie der Unterschied zwischen „wie“ und „als“, wann kommt das eine, wann das andere (?)!

Es kam ganz plötzlich und ich dachte die NEM würden mich vor allen Gefahren schützen und geimpft bin ich doch auch, also zumindest gegen „Corina„.

Eigentlich hätte ich heute auch mein Sandwich (Toast-Huhn-Käse, mit Steakhaus-Pfeffer und Gemüseflocken) posten können – und hätte mich als Foodblogger ausgegeben, jedoch viel mir das erst auf als ich aufgegessen hatte.
(Bonusfrage: Warum habe ich 2 – in Worten: zwei – Sandwichmaker gefunden als ich den einen gesucht habe?

SHORT BREAK

Ich habe jetzt Google befragt und Chat GPT und die sagen, ich habe – das wussten die ganz ohne Symptome – gar kein Influencer ich wäre gar nicht „Fame“ genug dafür.

DANKE FÜR NICHTS – Inter(nicht)nett!