Zyklus von Updates bei Android Apps

Ich bin doch immer wieder ehrlich erstaunt wie häufig einige Android Apps verbessert werden oder aus anderen Gründen Updates erhalten. Vergleich ich das mal mit der Windows Welt (nicht die mobile  Smartphone Version) sehe ich bei weitem nicht so einen  ehrgeizigen und regelmäßigen Turnus von Verbesserung was die Programme betrifft.
Sind die Windows Programme so ausgereift und laufen stabil oder die Apps von Android so schlecht?

Das meistens kostenlose – wenn auch werbefinanzierte – Programme auf meinem Smartphone oder Tablet einen besseren Support erhalten als die Desktop Boliden und mobilen Notebook Kollegen finde ich schon etwas merkwürdig wenn man beim PC noch bedenkt das es hier – abgesehen von Opensource – auch noch um teils teure kostenpflichtige Anwendungen geht, z.B. Office Suiten, Grafikprogramme oder wichtige essentielle Dinge wie Treiber.

Eines steht fest fehlerfrei sind diese Dinge meistens nicht und trotzdem lassen ein die Hersteller lange auf  Abhilfe warten oder sitzen das Problem teilweise aus.
Ist vielleicht die geringere Konkurrenz ein Grund für das Fehlverhalten der Softwarehersteller?

Ich bin gespannt auf eure Meinung in den Kommentaren und auf den Oktober wenn ich mir ein „Surface“ kaufe, dann werde ich sehen wie die Betreuung der Nutzer unter dieser Plattform aussieht.  

Ein Fass ohne Boden

Feinlicht ist ist ein Fass ohne Boden zumindest sprichwörtlich oder doch eher ein Blog ohne spezialisiertem Thema?

Feinlicht ist einfach aus einer Laune entstanden und ist kein Geek Blog und kein Mode Blog, aber auch keine Auto Blog, sondern einfach nichts halbes und nichts Ganzes.

Für den einen ist das Glas immer halb voll für den andern halb leer – dieser Blog ist voll die Hälfte und das ungeliebte Stiefkind neben zwei anderen themenorientierten Blogs… 😉

Was aus dieser schwarzen Ausgeburt der Hölle zukünftig werden wird kann uns nur die Zukunft zeigen und da meine Glaskugel einen Sprung hat kann ich keine Prognosen ausstellen…

10 + 3 = 10

Zum Geschäftsmodell und Seriösität von Biddu mag sich jeder seine eigene Meinung bilden ich werde dazu jetzt konkret kein Statment abgeben!

Aufmerksam bin ich auf Biddu durch einen Facebook Link und eine Warnung von WOT (Web of Trust ) geworden und wollte einfach mal etwas mehr wissen über diese Seite. (Für diese Links vor denen mich WOT warnt habe ich extra ein Testsystem)
In der Hilfe von Biddu heißt es;  Zitat:

Mit jedem Gebot wird diese Zeit (in Sekunden) zum Countdown addiert.

countdown

Meine Logik sagt mir das wenn der Countdown auf 3 Minuten steht und ein Gebot abgegeben wird und der Wert „diese Zeit“ mit 10 Sek. angegeben ist automatisch 13 Sek. herauskommen… (???)

Das Video zeigt irgendeine andere Logik oder mein Basiswissen und den Grundrechenarten ist schon so lange her das ich einen Auffrischungskurs brauche:

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=wIBs9yn6wZI]

Man muss jetzt Biddu zu Gute halten das ein schnelleres ablaufen des Countdowns kein Nachteil für den Bieter ist  und über andere Geschäftspraktiktiken wollen wir uns ja nicht auslassen.

Um dem Urheberschutzrecht nachzukommen hier ein Link als Quellennachweis – klicken auf eigenes Risiko!
Video und Bild stammen von: Biddu – Entertainment Shopping

LSR vom Bundeskabinett durchgewunken

Wie ich schon vor einigen Wochen berichtete vollen die Verlage zukünftig Geld von Google & Co für das verbreiten der News und haben das Leistungsschutz Recht ins Leben gerufen und vollen damit ein Lizensierungsmodell durchboxen, das Suchmaschinen zwingt zukünftig für das Verbreiten von Newsausschnitten zu zahlen oder eben selbige nicht mehr zu veröffentlichen.

Meine Meinung dazu habe ich bereits im Artikel Leistungsschutzrecht – Gier nach mehr im Verlagswesen geäußert und kann nur nochmal betonen das ich nichts davon halte und auch denke das sich die Verlage allem voran der Axel Springer Verlag damit selber ins Knie geschossen haben.

Das Video bringt es auf den Punkt…

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=ph3XfZvpIZo&w=560&h=315]

… und der Beitrag gibt Hintergrundinfo:

http://www.stefan-niggemeier.de/blog/luegen-fuers-leistungsschutzrecht-1/

Und ich hoffe der erwähnte Herr Keese  wird bald einen neuen Job haben!

Nachsatz: Ich weiß das ich mich bei einigen Bloggern mit dieser – MEINER – Meinung unbeliebt mache, da sie es anders sehen, aber das verbuche ich dann mal unter Meinungsfreiheit. 😉

Axel Springer Verlag verzichtet (teilweise) auf Presserabatte

Bezugnehmend auf meinen Artikel Verkauf der Bahncard für Journalisten endet lese ich heute das der Axel Springer Verlag entschieden hat auf einige weiter Vergünstigungen freiwillig (!) zu verzichten.

Ich verlinke hier mal direkt auf Quelle: Meedia: Initiative: Springer ächtet den Presserabatt

Meine Meinung dazu: Lieber Axel Springer Verlag das ist eine gute Idee und ein Schritt in die richtige Richtung!

Quelle: http://meedia.de/home.html

Bufdis und Wehrdienstleistende sollen Steuern zahlen

Wenn es nach dem Willen von Bundesfinanzminister Schäuble geht sollen Wehrdienstleistende und Bufdis ( Bundes Freiwilligen Dienst) zukünftig Steuern zahlen, was bisher nicht notwendig war.
Der Wehrsold der Wehrdienstleistenden war Pflicht und somit steuerbefreit, die Bufdis sind ja erst als Ersatz für den Wegfall der Zivieldienstleistenden dazugekommen, daher kann man hier aber die bisherige Steuerbefreiung einfach mal gleichsetzen, wenn man argumentiert: Bufdi <-> Zivi

Autsch…  da drüber sollte der Bundestag nochmal nachdenken, weil die Bufdis sollten diesen Vorteil weiterhin bekommen den die Hilfe Selbiger hat Deutschland dringend nötig!

Sozialverträglichkeit: Schäuble? Setzen 6!

Leistungsschutzrecht – Gier nach mehr im Verlagswesen

Wenn es nach dem Willen großer Medienverlage, allen voran dem Axel Springer Verlag geht sollen Suchmaschinenbetreiber und News-Aggregatoren demnächst zur Kasse gebeten werden und eine Abgabe zahlen weil sie die Nachrichten der Großen Verlage „teasern“, also die Überschriften und einen kurzen einleitenden Satz in einer übersichtlichen Seite sammeln und zeigen.

Da auf diesen Seiten auch meistens auch Werbung ist sind die Verlage – auch auch Gruner+Jahr – der irrwitzigen Meinung das sie etwas von diesem Kuchen abbekommen müssten das zum Beispiel Google mit seiner News Übersicht verdient.

Nach Beschluss des Koalitionsausschusses aus CDU, CSU und FDP sollen also Großverlage diese Verlinkungen bezahlt bekommen?

Vielleicht bin ich wirklich zu blöd das zu verstehen, aber da die Teaser immer nur einen kleinen Auschnitt der News zeigen und auf das Original verlinken – auf dem auch Werbung geschaltet ist – muss doch der geneigte Interesent der Nachrichten zwangsläufig zum Originalverfasser.
Sollte hier nicht eher Suchmaschinen und News-Aggretoren etwas vom Kuchen der Verlage abbekommen?

Liebe Verlage in Hamburg namentlich :

  • Axel Springer AG
  • Bauer Media Group
  • Ganske Verlagsgruppe
  • Gruner+Jahr
  • Spiegel-Verlag
  • Zeitverlag
  • und evtl. weitere

erklärt mir doch mal den Grund euerer Gier.

Hoffen wir nur das der Bundestag diesem Irrsinn nicht zustimmt!

Frau Dr. Merkel kritisiert Fortschritt der IT-Branche auf der Cebit

Auf der Eröffnungsrede der Cebit hat Frau Dr. Merkel scharfe Kritik geäußert und meinte „…wir können deutlich besser werden…“.

Nun, irgendwie habe ich Kopfschmweerzen wenn ich diese Aussage lese, den von welchem WIR spricht „unsere“ Bundeskanzlerin dort?

  • Von der Bundesregierung die bis vor kurzem noch ACTA unterschreiben wollte und nur durch die masiven Proteste und Demonstrationen – vorläufig – gestoppt wurde?

Die Kanzlerin nannte hier als Beispiel das schlecht ausgebaute Breitbandnetz, bzw. deren Qualität…

Liebe Frau Dr. Merkel denk doch mal über „die letzte Meile“ nach und gesetzliche Bremsen auf Kreis und Landesebenen die den Ausbau der Kabelnetze oder Nutzung von Funkfrequenzen betrifft.

  • Spricht die Kanzlerin hier auf der Cebit von dem Deutschland in der GEMA und GEZ stattlich gefördert (zumindest letztere) und geduldet sind obwohl beide offensichtlich überholt und Bremsen für den Fortschritt der IT und Multimediabranche sind?

Liebe NICHT Internettechnologieinformierte Frau Dr. Merkel denk doch nochmal über deine Worte nach, wenn bedenkenlos neue Gesetzeentwürfe oder Anträge im Bundestag durchgewinkt werden die unser Deutschland und die IT und Kommunikation so richtig schön ausbremsen!

Verkauf der BahnCard für Journalisten endet

Heute auf Facebook aufgeschnappt und daher zitiere ich mal die Deutsche Bahn:

„Nach eingehender Prüfung ist die DB zu der Überzeugung gelangt, dass dieser Journalistenrabatt nicht mehr zeitgemäß ist.“

Zunächst stellt sich mir da spontane Frage ob die Deutsche Bahn überhaupt noch zeitgemäß ist, bzw. ihr gesamtes Service- und Dienstleistungsangebot, aber das wäre dann eine Frage die an dieser stelle nicht relevant ist… 😉

Auf Facebook hat diese Meldung zu teils „hitzigen“ Debatten geführt ob Presserabatte allgemein noch zeitgemäß und gerechtfertigt sind.

Nachdem sich die Presse noch gestern auf ehemaligen Bundespräsident Wulff eingeschossen hat das der Ehrensold zu hoch und ungerechtfertigt wäre – dem stimme ich zu – da müssen sie sich heute selber rechtfertigen ob die Vergünstigungen und Vorteile die Inhaber von Presseausweisen in Anspruch nehmen nicht auch überzogen sind.

Bei dem reichaltigen Angebot , das man zum Beispiel auf pressekonditionen.de einsehen kann denke ich das diese Frage klar mit „Ja“ beantwortet werden muss und auch andere Unternehmen ihre großzügigen „Angebote“ überdenken sollten!

chip.de vs. facebook.com

Wer austeilt sollte auch einstecken können – oder?  In einem Beitrag auf der Facebook Pinnwand kritisiert chip.de die aktuellen und  in der Vergangenheit liegenden Änderungen im Design und Funktion und nennt diese „hässlich, überflüssig und störend„…

Diese Meinung die der Online Redakteur da äussert mag ja seine und auch durchaus die Meinung anderer sein, aber wenn man das so öffentlich äussert sollte man auch man vor der eigenen Haustür einmla kurz auskehren oder seine Hausarbeit gemacht haben und hier stimmt das Bild nicht ganz:

Vor einiger (langer) Zeit hat chip.de eine Umfrage zur eigenen Webseite gemacht und dort die Anwender (User) nach Vorschlägen, Ideen, Kritik und Co gefragt, aber bisher wurde noch nicht auf die durchaus konstruktive Kritik eingegangen.

Auch auf Kritik die ich bezüglich des zitierten Beitrags auf der Facebook Pinnwand geäußert habe hat sich der Redakteur oder chip.de nicht geäußert.

Mein Senf: chip.de sollte erstmal seine eigene Webseite den Versprechen entsprechend anpassen bevor es facebook.com kritisiert!

chip.de spricht von Retro und Facebook in den Ursprungszustand versetzen mit wenigen Klicks
Zu einem erfüllen die vorgestellen Tools nur ansatzweise dieses Versprechenoder hat chip.de sich nur versprochen?

Mal abgesehen das man mit den Tools die chip.de hier vorstellt und davon gleich diverse vielleicht ansatzweise ein facebook.com erstellt wird das einem Remake ähnelt müllt man sich aber auch das System zu und von wenigen Klicks würde ich bei der Menge an BrowserAddons die notwendig sind und deren Umfang an Einstellungen nicht sprechen.!

Mein Senf: Vielleich sollte man facebook.com auch einfach mal machen lassen, denn diese haben das Hausrecht und können entscheiden wie die Seite aussieht und eine Miteinscheidung der Benutzer ist dabei nur optional, aber kein Anrecht auf das gerne mal gepocht wird!

Hier noch der Direktlink auf den Beitrag: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10150621847073307&set=a.182846728306.126323.179800383306&type=1&theater