Dem Motto folgend „mit Speck fängt man Mäuse“ habe ich kürzlich überlegt meinen Job hinzuwerfen und 100 % Remote und digital mein Überlebensunterhalt zu verdienen – soviel vorweg, die Erfolgsquote war angemessen an der gesetzten Skala von 100 % nur bedingt erfolgreich:
Meine Grundidee war es, vegane Spammails zu verfassen, um eine völlig neue Zielgruppe zu erreichen, aber lest einfach selbst.
Ich hatte mir einen guten Plan ausgedacht und auch den ökologischen Fußabdruck dabei bedacht und folgenden Text formuliert:
Ich werde nicht mehr lange leben, ich habe eine „Grippe des Mannes“, die bekanntlich kurzfristig mit dem Tode endet.
Meinen gesamten Reichtum muss ich also weitergeben, da ich in nicht ins Grab mitnehmen werde.Gegen Zahlung der Portokosten – diese betragen 9,95 – an PayPal sende ich dir alle meine Pfandbons zu!
Die Idee war so genial und ausgereift, wie sie zum Scheitern verurteilt war!
Als ich die E-Mail absenden wollte, stellte ich fest, dass es in der Vielfalt der Buchstabennudeln KEIN @-Zeichen gibt, obwohl ich diese als die ideale tierfreie Alternative ausgewählt hatte.
KEIN @ = keine Mail – ein so guter Plan und so wenig durchdacht …
Ich werde jetzt doch wieder einer ehrlichen Arbeit nachgehen, für einen professionellen Spammer fehlt mir wohl genug Fleisch in der Hirnmasse!
